SimonsVoss bezieht sein neues Fertigungs- und Logistikzentrum in Osterfeld, Sachsen-Anhalt

Hochmoderne Anlagen sorgen für höhere Produktionskapazität.

In der ersten Oktoberwoche ist SimonsVoss in sein neues Fertigungs- und Logistikzentrum umgezogen. Das neue Gebäude befindet sich nicht mehr im thüringischen Petersberg, sondern in dem circa 20 km entfernten Osterfeld im sachsen-anhaltinischen Burgenlandkreis. Rund sechs Millionen Euro investierte SimonsVoss in die neue Anlage.

Die neue Fertigung war dringend notwendig, denn der bisherige Standort stieß bereits an die Grenzen seiner Produktionskapazität. Die neuen Räumlichkeiten verfügen über insgesamt 3.650 m² und beherbergen ab sofort Wareneingang, Fertigung, Lager, Versand, Qualitätsmanagement sowie After-Sales-Center. „Für unsere Kunden werden wir durch eine höhere Verfügbarkeit der Produktvarianten, kürzere Lieferzeiten und einen schnelleren After-Sales-Service noch leistungsfähiger sein. Mit der Einführung einer systemunterstützten Lagerverwaltung, automatischen Lagerliften und Umlaufregalen werden wir zudem eine viel schnellere und effizientere Produktion erreichen“, äußert sich Betriebsleiter Peter Heimbürge begeistert von der neuen Fertigungsstätte. „Die neue Anlage ermöglicht eine Verdoppelung der Fertigungskapazität unserer digitalen Zylinder, unserer digitalen Türbeschläge SmartHandles und der SmartRelais. Damit ist ein weiterer Schritt getan, unser Wachstum nachhaltig abzusichern und unsere Marktposition auszubauen.“ erklärt Bernhard Sommer, Vorsitzender der Geschäftsführung von SimonsVoss Technologies GmbH.

Dem neuen SimonsVoss Fertigungs- und Logistikzentrum liegt ein nachhaltiges Energiekonzept zugrunde, um einen möglichst kleinen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Grundvoraussetzung ist der sparsame Einsatz von natürlichen Ressourcen, die Vermeidung von CO2 Ausstoß sowie der Einsatz einer nachhaltigen Baukonstruktion. So besteht das neue SimonsVoss Gebäude in Osterfeld zum Beispiel fast komplett aus Holz. Geheizt wird mit den energiesparenden Pellets und Fußbodenheizung.  „Wir freuen uns, dass wir mit der ökologischen Bauweise unserer neuen Produktionsstätte einen Beitrag zur Umweltschonung leisten und gleichzeitig ein gesundes Raumklima für unsere Mitarbeiter schaffen können“, sagt Bernd Quade, CFO.